Rubbellose haben jahrzehntelange Tradition und das aus gutem Grund: Ob als Geschenk für die Liebsten oder einfach für einen selbst zwischendurch – bei jedem Rubbeln steigt die Spannung auf einen möglichen Gewinn. Ob man gewonnen hat, ist sofort auf dem Los ersichtlich, ohne dass auf Ziehungen gewartet werden muss. Wie hoch die Gewinnchancen sind und was Rubbellos-Glückspilze aus Österreich bereits erlebt haben, zeigen wir Ihnen anhand zweier Geschichten, die eines gemeinsam haben: Das unverhoffte Glück, das sich unter dem Rubbelfeld verbirgt.
Manche Glücksmomente kommen unscheinbar daher. Für eine 60-jährige Steirerin begann vor wenigen Jahren alles an einem sonnigen Herbstwochenende mit einem Rubbellos namens „Golden Casino Deluxe". Kein besonderer Anlass, kein Ritual. Einfach ein Los, wie viele Male zuvor. Denn die Steirerin ist eine leidenschaftliche Rubbellos-Kundin: Mal „Cash", mal „Schatztruhe", dann wieder „Mega Money" oder „Lucky Diamonds" – sie kennt das Rubbellossortiment wie ihre Westentasche und greift regelmäßig zu.
Doch dann blieb ihr die Luft weg: Unter dem Rubbelfeld versteckte sich der Hauptgewinn von 300.000 Euro. Wer schon einmal ein Rubbellos in der Hand gehalten hat, kann sich vorstellen, was in diesem Moment geschah. Ein kurzer Unglaube, nochmaliges Hinschauen, und dann die langsam aufsteigende Gewissheit: Ja, das ist echt.
Die Gewinnerin wandte sich an den Hochgewinnerbetreuer der Österreichischen Lotterien, den sie schon immer einmal kennenlernen wollte. Konkrete Pläne für den Gewinn hatte sie rasch: Die Kinder bekommen etwas ab, ein kleinerer Kredit wird zurückbezahlt, und auch wohnungsmäßig soll sich einiges verändern, gemeinsam mit ihrem Partner.
Ihre Treue zum Spiel hat sich also wortwörtlich ausgezahlt. Kleinere Gewinne erzielte sie immer wieder, dass jedoch einmal der ganz große Treffer dabei sein würde – damit hatte sie nicht gerechnet. Und genau das macht Rubbellose so besonders: Man weiß es erst, wenn man rubbelt.
Dass Glück manchmal eine Familienangelegenheit ist, zeigt unser zweites Beispiel auf besonders eindrucksvolle Weise. Das Glück schien in der Zeit, als es noch „Money Maker“ samt dazugehöriger Fernseh-Show gab, an der Familie von Robert T., seiner Mutter Hermine und seiner Schwester Sylvia zu hängen.
Den Anfang machte Mama Hermine: Bereits 1996, im Einführungsjahr von Money Maker, stand sie in der Gelddusche. Schwester Sylvia folgte ihr ins Glück, gemeinsam brachten die beiden Frauen es auf sechs Auftritte. Und dann trat Robert in die Fußstapfen seiner Familie, erstmals 2015, und danach regelmäßig.
Doch nicht nur im TV-Studio hat die Familie ihr Glück gefunden – der eigentliche Startpunkt war jedes Mal ein Money Maker Los. Robert kaufte rund 60 Lose pro Jahr, reinvestierte Bargeldgewinne konsequent und sammelte so die nötigen ORF-Symbole für die Einsendung. Ein System mit Geduld und mit Erfolg.
Und auch der Rest der Familie ließ nicht locker: Schwester Sylvia rubbelte einmal kurzerhand 10.000 Euro frei – mit einem einzigen Money Maker Los. Diese Summe hatte Mama Hermine wiederum kurz davor bei „25 fette Jahre" aufgerubbelt. Kurzum: In dieser Familie scheint das Glück zur Grundausstattung zu gehören.
So unterschiedlich diese beiden Geschichten auch sind, sie teilen denselben spannungsvollen Moment: das Rubbeln selbst. Im Vergleich zu Lotto “6 aus 45” brauchen Rubbellose keine Wartezeit, keine Ziehung und keine App. Lediglich ein paar Sekunden reichen, um über einen möglichen Gewinn Bescheid zu wissen.
Neugierig auf noch mehr inspirierende Glücksgeschichten? Diese und weitere spannende Fakten zu Zahlen und Spielen sowie Einblicke hinter die Kulissen finden Sie in den Lotterien Stories. Dort erfahren Sie auch alles über die Herstellung von Rubbellosen und ihre Geschichte.
Und wie immer gilt: Spielen Sie verantwortungsvoll und nur mit Beträgen, deren Verlust für Sie erträglich ist.