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Lotto: Wird Siebenfachjackpot geknackt? Neuer Rekordsechser?

20. November 2018
Spiele | Lotto 6 aus 45 & Joker
Bei den Lotterien ist alles sicher und vorbereitet

Der erste Siebenfachjackpot in der 32jährigen Lotto Geschichte wartet darauf, geknackt zu werden. Mit ihm gibt es möglicherweise zwei Rekorde: Zum einen sind die 14 Millionen Euro die höchste Lotto Gewinnsumme, die jemals ausgespielt wurde. Zum anderen bedeutet ein 14-Millionen-Sechser, wenn er von einem Spielteilnehmer allein geknackt wird, einen neuen Rekordsechser. Bis Mittwoch werden 16 Millionen Tipps erwartet.

Die Österreichischen Lotterien sind gewappnet – alles sicher

„Sicherheit und Transparenz sind für unsere Unternehmensgruppe ganz wichtige Assets. Wir sind für die Herausforderungen des Siebenfachjackpots bestens gewappnet und freuen uns über dieses historische Erlebnis“, so Vorstandsdirektorin Mag. Bettina Glatz-Kremsner.

Bei der Verarbeitung der 16 Millionen Tipps, die für den Siebenfachjackpot im Rechenzentrum der Österreichischen Lotterien einlangen, besteht die gleiche Sorgfaltspflicht wie in jeder anderen Runde auch. Aber was heißt das?

Jeder Tipp wird, bevor die Quittung am Terminal ausgedruckt wird, in den Rechenzentren verspeichert. So kann kein Tipp verloren gehen.
Rechenzentren? Es gibt zwei Rechenzentren, eines in Wien, eines in Wiener Neustadt. Beide Rechenzentren sind, was die Infrastruktur betrifft, vollkommen redundant ausgelegt. Würde also ein Rechenzentrum ausfallen, könnte das zweite sofort übernehmen. Ins Rechenzentrum selbst haben nur wenige Personen Zutritt. Die Berechtigungsprüfung erfolgt über biometrische Authentifizierungsmethoden.

Die Rechenzentren bzw. das Verarbeitungssystem sind mit verschiedenen Sicherheitssystemen gegen Hackerangriffe geschützt.

Was passiert (mit dem Tipp) im Haus der Österreichischen Lotterien? Nach der Ziehung werden die gezogenen Zahlen vom Ziehungsmanager und der Spielverarbeitung in das Verarbeitungssystem eingegeben und die Gewinnermittlung gestartet. Anzahl und Höhe der Gewinne in den einzelnen Rängen werden dabei ermittelt.

Die Gewinnermittlung wiederum erfolgt zweimal hintereinander. Wichtig dabei ist, dass die Programme zur Gewinnermittlung von zwei unterschiedlichen Programmierteams programmiert wurden. Nach der Gewinnermittlung findet noch ein Abgleich der Daten statt, der Ziehungsmanager macht nochmals einen Plausibilitätscheck, erst dann werden die Ergebnisse für die Kommunikation freigegeben.

Kugeln und Ziehungstrichter ist überprüft, sagt der Lotto Moderator

Was heißt das nun? Die Lotto Kugeln werden in unregelmäßigen Abständen und unter notarieller Aufsicht auf ihr Gewicht und ihre Größe überprüft. Sind sie nicht bei der Ziehung im Einsatz, so ruhen sie versperrt in einem mit einer notariellen Doppelsperre abgesicherten Koffer. Dieser wird ebenfalls versperrt aufbewahrt. In einem verschlossenen Raum.

Das Lotto Ziehungsgerät wiederum wird regelmäßig gewartet und gereinigt. Und natürlich vor jeder Ziehung getestet. Sollte ein Ziehungsgerät bei der Ziehung ausfallen, steht ein Ersatzziehungsgerät in unmittelbarer Nähe zur Verfügung.

Somit kann die Ziehung am Mittwochabend, um 18.47 Uhr in ORF 2 starten. Die Gewinnquoten und das Ziehungsergebnis werden voraussichtlich zwischen 21.30 und 22.30 geprüft und freigegeben sein.

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