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30 Jahre Verantwortung

11. Mai 2016
Aus dem Unternehmen | Responsible Gaming Academy
Die Österreichischen Lotterien werden heuer 30. Drei Jahrzehnte ganz im Zeichen von Spielerschutz und gesellschaftlichem Engagement.

Vor genau 30 Jahren, am 16. Mai 1986, wurde das Glücksspielgesetz novelliert und damit die rechtliche Grundlage für die Durchführung von Lotto in Österreich geschaffen. Zu diesem Zeitpunkt arbeitete das Projektteam bereits ein knappes Jahr lang und stellte die Weichen für eine reibungslose Einführung des neuen Spiels „6 aus 45“.

Von Anfang an dabei: der gesetzliche Auftrag, gesellschaftspolitische Verantwortung zu  übernehmen und dem Spieler- und Jugendschutz besondere Beachtung zu schenken. Ein Auftrag, der sogleich zum Selbstverständnis wurde, und damit begleitet das Thema „verantwortungsvolles Glücksspiel“ die Österreichischen Lotterien seit nunmehr drei Jahrzehnten.

Die Bedeutung dieses gleichermaßen wichtigen wie sensiblen Themas wuchs in einem Ausmaß, das nicht abzusehen war, und dokumentiert sich über die Jahrzehnte auf unterschiedliche Weise: Aus der zu Beginn geprägten Vorgabe der „sozialen Verträglichkeit“ entstand bald der breitere Begriff „Glücksspiel mit Verantwortung“ oder englisch: „Responsible Gaming“, und in der jüngeren Vergangenheit wurde dieser um zwei weitere wichtige Themen erweitert zu „Responsible Gaming, Advertising and Sponsoring“.

Aus diesem Verantwortungsbewusstsein heraus entstand 2004 eine Veranstaltungsreihe, die heute zweifellos eine Benchmark zum Thema Spielerschutz bildet: Die „Responsible Gaming Academy“ (RGA).

Die Zusammenarbeit mit zahlreichen Forschungseinrichtungen garantiert ein Aus- und Weiterbildungsangebot auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand und machte auch die diesjährige RGA Anfang Mai in ihrer 13. Auflage zum hochkarätigen Event mit namhaften nationalen und internationalen Experten und einer Rekord-Teilnehmerzahl von 250 Personen.

30 Jahre nach Gründung der Österreichischen Lotterien hat das Thema Verantwortung weiterhin oberste Priorität, wie Generaldirektor Dr. Karl Stoss unterstreicht: „Wir dürfen mit Recht stolz auf das Erreichte sein und werden auch in Zukunft alles daran setzen, diese Rolle als Vorreiter im Spielerschutz zu untermauern und auszubauen.“

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