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Spielsucht-Experten zum Thema „Social Gaming“

8. Mai 2015
Aus dem Unternehmen | Responsible Gaming Academy

Internationale Elite der Spielsucht- und Glücksspielforschung bei 12. Responsible Gaming Academy im Studio 44

Das Thema Social Gaming und die damit verbundenen Gefahren und Folgen bildeten Anfang Mai den Schwerpunkt bei der Responsible Gaming Academy, die von Casinos Austria und den Österreichischen Lotterien heuer bereits zum 12. Mal veranstaltete wurde.

Einmal mehr widmeten sich TopexpertInnen im Studio 44 in Wien dem Thema Spielerschutz. Keith S. Whyte vom National Council on Problem Gambling in Washington etwa warnte vor den Gefahr der Social Casino Games. Bei ihnen könne man zwar kein Geld gewinnen, gratis seien sie deswegen – trotz vielfach anders lautender Werbung - aber nicht: Man muss oftmals zahlen, um den Spielfortschritt voranzutreiben oder das Spielerlebnis zu intensivieren.
Prim. Dr. Kurosch Yazdi gab einen Einblick in ein neues Projekt, in dem er die Gehirnreaktionen von pathologischen SpielerInnen mit unterschiedlichem Spielverhalten erforschen möchte.

Der Brüsseler EU-Rechtsexperte Philippe Vlaemminck sieht nationale und internationale Regulierungsbehörden in der Pflicht. Es bedarf eines entsprechenden gesetzlichen Rahmens bzw. einer wirksamen Durchsetzung bestehender Gesetze.

Per Videokonferenz zeigte Dr. Rachel A. Volberg von der University of Massachusetts auf, dass gerade im Bereich Frauen und Glücksspiel bzw. Unterschiede zwischen Männern und Frauen im Spielverhalten noch Forschungsbedarf besteht.

Lotterien-Vorstand und European Lotteries Präsident Friedrich Stickler plädierte in seiner Begrüßung vor den rund 180, zum Teil internationalen, Gästen für mehr Entschiedenheit der Gesetzgeber auf nationaler und europäischer Ebene im Hinblick auf illegale Glücksspielanbieter und die Betreiber von Social Gaming.
Die Responsible Gaming Academy hat sich auch international einen Namen als eine der wichtigsten einschlägigen Fachtagungen gemacht und wird auch von Vertretern des Finanz- und Gesundheitsministeriums sowie von renommierten Forschungs-, Beratungs- und Therapieeinrichtungen gern besucht wird.

2015-05-20_Presseinformation-Spielsucht-Experten-zum-Thema-Social_Gaming.pdf

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