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manches möglich machen ... wie ein Jahr Museum


KHM Pressekonferenz
Die Österreichischen Lotterien und das Kunsthistorische Museum verbindet eine schon nahezu zwei Jahrzehnte dauernde Partnerschaft.

Nun ist das Unternehmen Partner des neuesten KHM-Projekts und hat gemäß seinem Motto „… manches möglich machen“ die Jahreskarte zum günstigen Peis von € 29,- ermöglicht.

Die Österreichischen Lotterien sind überzeugt, dass der neue Weg, den das Kunsthistorische Museum mit der Jahreskarte beschreitet, ein guter und ein vielversprechender Weg ist.

Es ist mehr als nur das historische Gebäude zur Rechten Maria Theresias zwischen Burgring und Museumsplatz - es sind alle sieben wundervollen Schauplätze, deren Tore sich sozusagen dauerhaft mit Hilfe der Österreichischen Lotterien öffnen, und die in ihrer Gesamtheit das Kunsthistorische Museum zu einem der wichtigsten und bedeutendsten Museen der Welt machen.

Die Jahreskarte ermöglicht theoretisch an jedem Tag der Woche den Besuch eines anderen Museums, und das in allen 52 Wochen des Jahres. „Das Schöne an der Jahreskarte“, so Vorstandsdirektorin Mag. Bettina Glatz-Kremsner, „ist die Tatsache, dass man jederzeit guten Gewissens und ohne das Gefühl, etwas versäumt zu haben, das Museum verlassen kann. Was man nicht gesehen hat, kann man jederzeit nachholen, ohne neu Eintritt zahlen zu müssen.“

Die Unterstützung von Projekten aus dem Kunst- und Kulturbereich liegt den Österreichischen Lotterien grundsätzlich sehr am Herzen, weil nur der das Leben begreifen kann, der die Geschichte – und damit auch die Kunstgeschichte - kennt. Daher müssen traditionelle Werte mit historischer Bedeutung kommenden Generationen weitergegeben werden. Für die Österreichischen Lotterien ist gerade die Kunst- und Kulturförderung mehr als nur Sponsoring. Sie wollen einen Beitrag leisten, damit das kulturelle Erbgut erhalten bleibt, denn unsere Nachkommen haben ein Anrecht darauf.

Bildhinweis:
Dr. Sabine Haag, Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums Wien, mit Vorstandsdirektorin Mag. Bettina Glatz-Kremsner. (Foto: Astrid Knie)

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